Homburg
Aus Saarland-Lexikon
| Homburg | |
|---|---|
| Oberbürgermeister | Karlheinz Schoener |
| Kontakt |
Tel.: 06841-101-0 |
| Stadtteile |
Altbreitenfelderhof |
Die Kreisstadt Homburg ist mit rund 33.000 Arbeitsplätzen und 46.000 Einwohnern drittgrößte Stadt und zweitwichtigster Wirtschaftsstandort des Saarlandes und liegt an den Ausläufern des Pfälzerwaldes. Sehenswert in Homburg sind das Edelhaus am Römermuseum Schwarzenacker, die Festungsruine Hohenburg und die Schlossberghöhlen, die größte Buntsandsteinhöhle Europas. Berühmte Kinder der Stadt sind Michael Jakosits, Olympiasieger im Sportschießen, Andreas Walzer, Olympiasieger im Bahnrad-Vierer, und Autorennfahrer Timo Bernhard, dreimaliger Sieger des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.
Ehrenbürger der Stadt Homburg
- 02.10.1901 Wilhelm Spöhrer (Bezirksamtmann und Regierungsrat)
Grund: Besondere Verdienste um die Stadt Homburg
- 30.01.1935 Christian Weber (Gründer der Karlsberg Brauerei)
Grund: Anerkennung der Verdienste um die Entwicklung der Stadt Homburg
- 21.12.1947 Professor Dr. Oscar Orth
Grund: Anerkennung der großen Verdienste um während der 25-jährigen Tätigkeit als Leiter des Landeskrankenhauses und den hervorragenden chirurgischen Einsatz für die gesamt Bevölkerung der Stadt Homburg
- 04.06.1958 Jakob Kaiser
Grund: Dank für aufopferungsvollen, unermüdlichen Einsatz für die Wiedervereinigung des Saarlandes mit dem deutschen Mutterland
- 04.06.1958 Adolf Niedhammer
Grund: Dank für langjährige Bemühungen, außerordentliche Verdienste und unermüdliches Eintreten für das Wohl der Stadt und ihrer Bevölkerung
- 25.09.1979 Prof. Dr. med. Carl-Erich Alken
Grund: Anerkennung der großen Verdienste um das Universitätsklinikum des Saarlandes und die Stadt Homburg
- 27.11.1980 Dr. Paul Weber (Geschäftsführer der Karlsberg-Brauerei)
Grund: Anerkennung seiner großen Verdienste um seine Heimatstadt Homburg im kulturellen, historischen und wirtschaftlichen Bereich
Städtepartnerschaften
unterhält Homburg
seit 1984 Städtepartnerschaften mit dem französischen La Baule-Escoublac und
seit 1989 und mit dem thüringischen Ilmenau.
