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Integration durch Sport

Aus Saarland-Lexikon

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DOSB - Integration durch Sport

Mit Sport heraus aus der Isolation

Das Aussiedler-Hilfsprogramm, das der Deutsche Sportbund in Zusammenarbeit mit dem Bundesinnenministerium 1989 ins Leben rief, wurde 1990 beim LSVS aufgenommen. 2003 änderte sich der Name in “Integration durch Sport”. Ziel ist es, eine Integration unterstützende Arbeit für Aussiedler und andere Migranten zu leisten.

20 Jahre "Integration durch Sport"

Innenminister Schäuble würdigte die Arbeit der Sportvereine

Seit 20 Jahren tragen die Sportvereine in Deutschland mit dem Programm „Integration durch Sport“ erfolgreich zur Integration von Migrantinnen und Migranten bei. Zwei Jahrzehnte, in denen die Sportvereine bewiesen haben, wie wichtig die Rolle des Sports für die Gesellschaft ist. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble sprach dem DOSB, vor allem aber den Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern der Integrationsprojekte, anlässlich einer Feierstunde zum Jubiläum des Programms „Integration durch Sport“ am 10. Juni 2009 in Berlin im Namen der Bundesregierung Dank und Anerkennung aus und sagte: „Sport spornt Menschen an und zeigt, dass jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten erfolgreich sein kann, das ist ein unschätzbarer Vorteil für die politische Kultur. Über Fair Play und Spielregeln wächst Toleranz und gegenseitiger Respekt, auch das stärkt unsere Gesellschaft. Zuwanderung stellt uns vor große Herausforderungen, der Sport hilft, sie zu bewältigen, er schafft Zugehörigkeit, das ist Integration.

Ansprechpartner

Landeskoordinator:

  • Aron Reimann
  • Landessportverband für das Saarland, LSVS
  • Abt. Integration durch Sport,
  • Hermann Neuberger Sportschule, 66123 Saarbrücken.
  • Telefon: 06 81/38 79-152; Fax: 06 81/38 79-172;
  • Email: a.reimann@lsvs.de

Neu gegründete Aussiedler-Sportvereine:

  • Freizeitsportverein Eschberg
  • Verein für Kraftsport Marpingen 01
  • Freizeitsportverein Spartakus
  • Kraft- und Karatesportverein 04
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